Porträt eines braunen Hundes mit schiefgelegtem Kopf und aufmerksamem Blick in einer Tierarztpraxis.
Allgemein, Kleintiermedizin, Neurologie

Neurologie: Da bleibt einem ja der Mund offen stehen! – Was man über das „dropped Jaw“ wissen sollte

In diesem Blogbeitrag von Dr. Sarah Gutmann, geht es um das klinische Phänomen des „dropped Jaw“ (herabhängender Unterkiefer) beim Hund, das durch eine beidseitige Lähmung des Nervus trigeminus verursacht wird. Der Artikel fokussiert auf die idiopathische Trigeminusneuropathie als häufigste Ursache, erläutert die notwendige diagnostische Abgrenzung von wichtigen Differenzialdiagnosen und stellt die essenziellen supportiven Therapiemaßnahmen zur Sicherstellung der Futter- und Wasseraufnahme vor.

A: „Mikroskopische Aufnahme eines zellreichen Liquors mit vielen violett gefärbten Entzündungszellen.“ B: „Liquorprobe mit geringer Zellzahl und vereinzelten neutrophilen Granulozyten unter dem Mikroskop.“ C: „Makrophagen und aktivierte Monozyten in clusterartiger Anordnung in der Liquorzytologie.“
Allgemein, Diagnostik & Bildgebung, Neurologie

Neurologie / Labormedizin: Das flüssige Gold des Neurologen – der Liquor cerebrospinalis

Dieser Blogbeitrag von Dr. Sarah Gutmann, fasst die Analyse des Liquor cerebrospinalis in der Neurologie zusammen. Er behandelt die korrekte Entnahme sowie die zeitkritische Untersuchung von Makroskopie, Protein, Zellzahl und Zytologie, die entscheidende Hinweise auf entzündliche, infektiöse oder neoplastische ZNS-Erkrankungen liefert.

Langhaariger kleiner Hund mit Mobilitätswagen für die Hinterläufe schaut auf einem kiesigen Feldweg über die Schulter; im Hintergrund Bäume und ein Erdwall.
Allgemein, Diagnostik & Bildgebung, Kleintiermedizin, Neurologie

Neurologie: Wenn es nicht mehr richtig läuft – Differentialdiagnosen von Lähmungen der Gliedmaßen bei Hund und Katze – Teil 2

Im zweiten Teil des Fachartikels, von Dr. Sarah Gutmann, geht es um die Differentialdiagnostik der Tetraparese bei Hund und Katze.

Im Fokus steht die entscheidende Differenzierung zwischen einer zervikalen Myelopathie und einer generalisierten neuromuskulären Erkrankung. Die neuroanatomische Lokalisation der Läsion erfolgt dabei primär über die neurologische Untersuchung, insbesondere durch die Beurteilung der segmentalen spinalen Reflexe. Abschließend werden die jeweiligen Differentialdiagnosen für beide Krankheitskomplexe erörtert.

Hund mit Hinterbein-Behinderung im Rollstuhl-Gestell auf gepflastertem Weg.
Allgemein, Diagnostik & Bildgebung, Neurologie

Neurologie: Wenn es nicht mehr richtig läuft – Klassifikation und Differentialdiagnosen von Lähmungen der Gliedmaßen bei Hund und Katze – Teil 1

Wer kennt es nicht? Die in den Hintergliedmaßen nicht mehr richtig gehfähige Französische Bulldogge kommt am Freitagnachmittag in die Praxis. Ein Bandscheibenvorfall ist eine mögliche und auch sehr wahrscheinliche Differentialdiagnose, aber wie dringend muss dieser Patient nun versorgt werden?
Ein Blogbeitrag von Dr. Sarah Gutmann.

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